Rekrutierung der Zukunft: Begeistere Kandidaten mit Deiner Arbeitgebermarke

by | Jul 15, 2022 | Employer Branding, Employer Branding | 0 comments

Lesezeit: 8 Minuten

„Unternehmen, die konsequent die besten Talente anziehen und halten können, setzen ihre Arbeitgebermarkenbildung richtig ein.“

Wie wird man aber eine Arbeitgebermarke, was bedeutet Arbeitgeber-Branding für die heutige Geschäftswelt und wie trägt es zu den Wachstumsstrategien Deines Unternehmens bei?

Arbeitgebermarkenbildung ist ein Konzept, das von Simon Barrow in den 90er Jahren eingeführt wurde und im Englischen auch als „Employer Branding“ bekannt ist. Obwohl der Begriff Arbeitgebermarkenbildung ursprünglich als wirtschaftlicher, funktionaler und psychologischer Nutzen verstanden wurde, wurde er in den letzten Jahren als die vollständige Integration von Branding-Praktiken in die HR-Praktiken interpretiert.

Kurz und knackig erklären wir Dir, wie wichtig die Grundstruktur basierend aus Werten Deines Unternehmens und Deiner Mitarbeiter für die Arbeitgebermarkenbildung sind und geben Dir einige nützliche Anwendungsbeispiele mit auf den Weg.

Wer macht denn Arbeitgebermarkenbildung?

Der wichtigste Dreh- und Angelpunkt bei der Arbeitgebermarkenbildung ist das Management.

Wenn die Unternehmensleitung die Einführung von der Arbeitgebermarkenbildung nicht genehmigt oder wünscht, kann die Personalabteilung in diesem Bereich nicht erfolgreich sein.

Im Gegenteil! Im Hintergrund muss das Management klar wissen wofür sie stehen, die Umsetzung unterstützen sowie dessen kommunizierte Werte leben – sonst wird aus einer erfolgreichen Employer Branding Kampagne auch schnell mal ein Sh*tstorm und Ressourcenfresser.

Auch wenn die Personalabteilung den Prozess leitet, kann der Prozess nicht ohne die Führung sowie Klarheit des Managements initiiert werden.

Sollten also nur das Management und die Personalabteilung einbezogen werden?

Nein, natürlich nicht!

Der Arbeitgebermarkenbildung-Prozess sollte kanalisiert und gemeinsam mit anderen Mitarbeitern eruiert sowie durchgeführt werden.

Warum ist Arbeitgebermarkenbildung wichtig, wenn Du eine ausreichende Anzahl von Mitarbeitern in Deinem Unternehmen hast?

Wenn Du eine erfolgreiche Arbeitgebermarke bist, kannst Du Deinen Mitarbeitern viel mehr bieten als ein Gehalt und einen Arbeitsplatz.

Natürlich erntet man, was man sät: ein Arbeitsumfeld, in dem auch in KrisenzeitenZusammenhalt herrscht, in dem sich Mitarbeiter, die sich dem Unternehmen und seinen Werten zugehörig fühlen, ihrer Arbeit verpflichtet fühlen, in dem die Zahl der Kündigungen deutlich zurückgeht und die Zahl der Bewerbungen steigt.

Außerdem ist es wichtig, mit den vorhandenen Mitarbeitern über einen längeren Zeitraum zu arbeiten, um Ressourcen richtig einzusetzen bzw. auch zu sparen. Dadurch bleiben Margen und Gewinne höher.

Die Ressourcen, die für die ständige Rekrutierung, Onboarding und die zumeist monatelange Einlernphase neuer Mitarbeiter aufgewendet werden, kann für das Unternehmen ein Verlustgeschäft sein.

Wenn Du Dich also über den Fachkräftemangel beklagst, erinnere Dich an Bettinas Worte und lies diesen Blogbeitrag noch einmal: Es gibt keinen Fachkräfte mangel, wer die Wahl hat, will einfach nicht für Dich arbeiten!“

Welche Ziele kannst Du mit der Erstellung einer Arbeitgebermarke verfolgen?

Wenn man bedenkt, dass die Arbeitgebermarke ein Produkt ist, gibt es 3 Bereiche, um es zu vermarkten:

Einer davon sind potenzielle Kandidaten.

Potenzielle Kandidaten sind Talente außerhalb des Unternehmens, die Du für Deine Firma gewinnen willst. Du solltest für diese potenziellen Bewerber ein attraktiver Arbeitgeber sein. Dies muss auch von Außen – online oder offline – ersichtlich sein. 

Ein weiteres Zielpublikum sind die Beschäftigten an Deinem Arbeitsplatz.

Die Arbeitnehmer sollten sagen können: „Ich arbeite gerne hier, ich entwickle mich weiter und ich sehe eine Zukunft für mich“.

Eine weitere Zielgruppe sind die Arbeitnehmer, die Deinen Arbeitsplatz verlassen.

Die Person, die den Arbeitsplatz verlässt, sollte stolz darauf sein, hier gearbeitet zu haben, und mit dem Gefühl gehen, eine gute Erfahrung gemacht zu haben.

Nicht zuletzt sind Social Media oder auch Plattformen wie Kununu oder glassdoor beliebte Recherche-Plattformen von potentiellen Bewerbern. Eine fundierte, negative Bewertung, kann hier schnell zu geringen Bewerbungen führen.

Warum Werte die größte Rolle bei der Bildung einer Arbeitgebermarke spielen

weBOUND marketing Unternehmenswerten
https://www.weboundmarketing.com/de/werde-ein-webounder-stellenangebote/

Dies ist eine der unterschätztesten Maßnahmen, die jedoch den größten Hebel im Employer Branding bringen können: Kenne Deine Unternehmenswerte sowie Deine persönlichen Werte und kommuniziere sie richtig nach Außen.

Nur dann verstehen potentielle Kandidaten ob Du ein gutes Match für ihre eigenen Werte, Lebensstil bzw. Interessen bist. Außerdem reduzierst Du dadurch die Anzahl an unpassenden Bewerbungen sowie das Auswahlverfahren auf ein Minimum.

Am einfachsten ist dies an einem Beispiel zu erklären:

„Für mich als Geschäftsführerin spielten schon jeher die Werte Freiheit und Ehrlichkeit eine große Rolle. Umso wichtiger ist mir natürlich auch, dass dies in meinem Unternehmen gelebt wird und ebenso von meinen Mitarbeitern.

2016 gründete ich weBOUND während einer 1,5-jährigen Weltreise und führe seither das Unternehmen mit allen Mitarbeitern, Freelancern und Kunden ortsunabhängig bzw. remote.

Dabei ist es mir sehr wichtig allen Beteiligten größtmögliche Flexibilität (bei größtmöglicher Sicherheit) sowie einem ehrlichen Umgang miteinander zu ermöglichen. Manchmal bedeutet dies auch jemanden eine Absage zu erteilen, auch wenn ein Projekt dabei entstehen könnte.

In der gesamten Kommunikation wird dies auch klar kommuniziert: Online sowie offline.

Ist mein Unternehmen der richtige Arbeitsplatz für jedermann? Nein!

Für Vereinzelte ist das fehlende Büro oder das fehlende Mirco-Management, dass sie aus anderen Firmen gewohnt sind, ein Dealbreaker, für andere die flexiblen Arbeitszeiten sowie 100% ortsunabhängiges Arbeiten, das sie sich selbst einteilen können, The Dream.“

-Bettina Wittmann, Gründerin, weBOUND.

Worauf solltest Du sonst noch achten, damit Dein Employer Branding erfolgreich ist?

In erster Linie legen Arbeitnehmer Wert auf das Arbeitsklima sowie das soziale Umfeld. Daher sollte ein sicheres und friedliches Arbeitsumfeld für die Mitarbeiter geschaffen werden, das auch zu ihren Werten passt.

Manch einer mag dabei intrinsisch, manch einer eher extrinsisch motiviert sein. Auch darüber sollte man sich im Klaren sein.

Neben den sozialen Möglichkeiten sollte es zum Beispiel ein Belohnungssystem, wirksame Prozesse zur Leistungsbeurteilung, Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit sowie Entwicklungsmöglichkeiten für diese geben, die sie dazu bringen, ihre Talente zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten.

Mission, Vision und Wertschätzung

Wo Menschen arbeiten, gibt es Erwartungen, Herausforderung und manchmal sogar irrationales Verhalten und Reibereien, denn am Ende des Tages sind wir alle getrieben von unseren Emotionen und dem Bedürfnis nach Werterfüllung oder Werterhaltung.

Dies kann unter vielem anderen Sicherheit, Nachhaltigkeit, Freiheit, Anerkennung oder Harmonie sein. Oftmals bedeuten die Begriffe auch unterschiedliches für jedermann und -frau.

Die Mission und die Vision (das Potenzial) Deines Unternehmens müssen Deinen Mitarbeitern gut vermittelt und auf allen Ebenen gelebt werden. Nur wenn Firmen-Werte erkennbar sind, können sie den Mitarbeitern direkt vermittelt werden, damit sie sich diese zu eigen machen. Es reicht nicht dies in ein Handbuch zu schreiben oder lieblos auf die Webseite zu klatschen!

Mitarbeiter, die sich die Mission, die Vision und die Werte des Unternehmens zu Herzen nehmen, arbeiten bekanntlich engagierter und sind dem Unternehmen treuer, wenn die persönlichen Werte mit den Unternehmenswerten übereinstimmen.

Eine der Möglichkeiten, Deinen Mitarbeitern das Gefühl zu geben, wertvoll zu sein, sind Maßnahmen wie Dankbarkeit, Verantwortung in Kombination mit Vertrauen, Wertschätzung, Lächeln, die Möglichkeit, sich zu verbessern, fair zu sein, ihnen an schwierigen oder glücklichen Tagen zur Seite zu stehen, sie zu respektieren, ihren Meinungen Bedeutung beizumessen.

Das Werte-Matching zwischen Unternehmen und (potentiellen) Mitarbeitern

Du kannst außerdem einen Slogan in den Köpfen aller genannten Zielgruppen erstellen,

Zum Beispiel;

Employer Brand: Apple

                 Motto: „Join Us. Be You.“

       Employer Brand: weBOUND marketing

                 Motto: „Unser internationales Team ist nicht nur unsere größte Wertanlage, sondern auch unsere Familie.“

Letztlich, eine effiziente Arbeitgebermarkenbildung erfordert innovative Methoden und Klarheit, um die Werte Deines Unternehmens und die angestrebte Arbeitgeberattraktivität zu erkunden.

Es ist von entscheidender Bedeutung, die Werte Deines Unternehmens zu kennen, denn wenn Du Deine Werte nicht klar formulieren und kommunizieren kannst, werden auch potentielle Bewerber nicht wissen warum sie für Dich arbeiten sollten.

Werteermittlung und Behandlung von Blockaden im Unternehmen, Team oder als Führungskraft mit dem St. Galler Coaching Modell

Klar formulierte Werte sorgen dafür, dass sich Deine Mitarbeiter mit dem Unternehmen verbunden fühlen, was ihre Motivation und Loyalität erhöht.

Eine Möglichkeit, den Veränderungs- und Wertschöpfungsprozess zu gestalten, ist das St. Galler Coaching-Modell (SCM). Dieses Modell ist ein wertorientiertes Modell und bietet die Möglichkeit, echte und nachhaltige Veränderungen zu erreichen.

Unsere Gründerin Bettina bietet als zertifizierte Beraterin des St. Galler Coaching Modells an, Menschen und Unternehmen zu helfen, ihre Werte zu identifizieren, zu kommunizieren und damit einerseits Klarheit innerhalb Deines Unternehmens zu schaffen und andererseits mehr, bessere und die richtigen Talente anzuziehen.

Basierend darauf lässt sich eine nachhaltige Veränderung ermöglichen, die zu besseren und mehr Bewerbungen sowie zu höherer Mitarbeiterbindung und Zufriedenheit führt. Jede Employer Branding Kampagne wird dadurch noch erfolgreiche!

„Arbeitgebermarkenbildungsprozess sollte mit Inside-Out-Branding geschehen.“

Was ist damit gemeint?

Ganz einfach: Der wichtigste Baustein des Prozesses sind die Führungskräfte sowie Mitarbeiter Deines Unternehmens. Sie werden Deine wichtigsten Unterstützer im Branding-Prozess sein.

Du kannst Deine Arbeitgebermarke sehr gut nachAußen kommunizieren, aber wenn Deine Mitarbeiter intern unzufrieden sind, wird die Kampagne nicht funktionieren und du verbrennst weiter Geld.

Außerdem wer schlägt sich schon gerne mit unzufriedenen Mitarbeitern herum oder möchte ständig neu einstellen?

Du kannst diese Ansätze als Beispiel nehmen, um Deine Marke eine Arbeitgebermarke zu gestalten

1- Mache auf der Karriereseite Deiner Website deutlich, warum Du der/die beste Arbeitgeber*in bist: Ein/-e Bewerber*in sollte sofort verstehen, wofür Dein Unternehmen steht und was er/sie erwarten kann, wenn er/sie bei Dir arbeiten möchte.

Lass Dich an dieser Stelle von dem Zitat auf der Karriereseite von weBOUND inspirieren:

Werde ein weBOUNDer und gestalte die digitale Welt mit – egal wo du dich befindest!

Bei weBOUND marketing bringen wir großartige Talente zusammen und bieten eine Plattform um gemeinsam mit uns zu wachsen. Denn als erste internationale Digitalagentur, die während einer eineinhalbjährigen Weltreise gegründet wurde und auch heute noch remote agiert um seine Kunden mit Out-Of-The-Box Ansätzen weltweit zu betreuen, glauben wir dass persönlicher und unternehmerischer Wachstum Hand in Hand gehen.“

2- Stell sicher, dass Du Deine Employer Brand in den sozialen Medien gut vermarktest.

Du kannst die LinkedIn-Seite oder andere Kanäle Deines Unternehmens nutzen, um frisch eingestellte Mitarbeiter, Geschichten und Erfahrungen von Mitarbeitern sowie Beiträge über ihren Einstellungsprozess zu präsentieren. –Denn „storytelling is everything“.

weBOUND marketing LinkedIn Beitrag über 'International Student Day', mit dem 'Storytelling' über eine der Angestellten
weBOUND marketing LinkedIn Beitrag über ‚International Student Day‘, mit dem ‚Storytelling‘ über eine der Angestellten
weBOUND marketing LinkedIn Beitrag über das Team

Du kannst auch Beispiele von Mitarbeitern, die über ihre Erfahrungen mit der Arbeit im Unternehmen sprechen, auf der Facebook– oder Instagram-Seite des Unternehmens veröffentlichen. Stell zum Beispiel Deine neu eingestellten Mitarbeiter über Deine sozialen Medien der Öffentlichkeit vor.

Vorstellung des neu eingestellten Mitarbeiters auf der Instagram-Seite von weBOUND marketing

Reels auf Instagram kannst Du zum Beispiel verwenden, indem Du für jeden erarbeiteten Unternehmenswert ein kurzes Video erstellst. Oder ein Behind-The-Scenes des jeweiligen Jobs.

Zum Beispiel könnte ein Video zeigen, wie die Mitarbeiter von überall aus arbeiten oder das Design des Kurzvideos zeigt wie hochqualitativ Eure Arbeit ist um Professionalität zu vermitteln. Der Wert Wertschätzung kann durch Team-Building-Events oder ein witziges Video darüber wie sich das gesamte Team über einen Erfolg freut, gezeigt werden. Sei kreativ!

IGTV auf Instagram oder YouTube Videos sind auch nützlich um längere Videos über Mitarbeitergeschichten, „Behind-the-scenes“ oder „Über Uns“ zu posten.

Anja’s Praktikum bei weBOUND marketing

Jede Geschichte kann beweisen, dass Dein Unternehmen seine Kernaussagen zum Mitarbeiterwert erfüllt, indem es sich auf Mitarbeitervorteile, Beförderungen, Integration oder den Lifestyle des Unternehmens konzentriert.

Merk Dir: Es lohnt sich, in Deine Arbeitskraft zu investieren! Promote Deine Beiträge über Deine Mitarbeiter und Rekrutierungsprozess und zeige der digitalen Welt, dass Du der richtige Ort zum Arbeiten bist und stolz auf Deine Mitarbeiter.

Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie Du sozialen Medien für eine erfolgreiche Arbeitgebermarke nutzen kannst? Dann solltest Du einen Blick auf unseren Blogpost werfen: Employer Branding – Wie Du Social Media für Erfolgreiches Employer Branding verwendest

3- Vergiß nicht, dass qualifiziertes Personal nicht nur in den sozialen Medien zu finden ist, sondern auch überall dort, wo das Internet hinreicht.

Google berücksichtigt mittlerweile nicht nur Webseiten sondern auch Soziale Netzwerke bei den Suchergebnissen. Behalte im Hinterkopf wie Du zu den passendenSuchbegriffen durch eigene Beiträge oder zum Beispiel Interviews bei anderen Seiten ranken kannst.

Durch die richtigen Keywörter und SEO-Maßnahmen, ziehst Du so zusätzlich Traffic auf Deine Seite und erzeugst ein positives Gefühl bei Menschen, die den Content sehen. Denn mit Marken, wo Leute gerne arbeiten, macht man auch lieber Geschäft!

Eine Person, die beispielsweise die inspirierende Rekrutierungsanzeige Deines Unternehmens sieht, während sie sich ein marketingbezogenes Schulungsvideo auf Youtube anschaut, könnte sich für eine Zusammenarbeit mit Dir begeistern.

Wenn Du in diesem Jahr Deine eigenen Employer-Branding-Aktivitätenverstärken willst, hoffen wir, dass Du Dich von den in diesem Artikel aufgeführten Informationen und Beispielen inspirieren lässt. Wenn Du der Meinung bist, dass wir etwas übersehen haben, hinterlass uns gern einen Kommentaren!

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