Website Tracking für Anfänger: Wie Webseiten Dich tracken und warum Du es auch tun solltest!

by | Aug 24, 2020 | Reporting / Notifications, Your Audience | 0 comments

Lesezeit: 9 Minuten

Im World Wide Web hinterlässt jeder einzelne Schritt eine Spur: Von Seitenbesuch zu Besuchsdauer. Eine ordnungsgemäße Einrichtung eines Website Trackings liefert wichtige Informationen über den Verhaltensfluss und die Zielgruppe und ist daher für jedes Unternehmen, das erfolgreich sein möchte, nahezu unabdinglich.

 

Kommen wir jetzt zu Dir zurück! Trackst Du aktuell auf die richtige Art und Weise um die richtigen Geschäftsentscheidungen zu treffen und die richtigen Marketingmethoden auszuwählen? Nichts für ungut, aber wenn Du kein großes datengesteuertes Unternehmen führst, sind wir uns ziemlich sicher, dass die Antwort Nein lautet!

 

Aus diesem Grund werden wir Dir in den folgenden Abschnitten die Welt des Website Trackings vorstellen, einschließlich aller Möglichkeiten und einiger schneller Korrekturen!

 

Was ist Website Tracking?

Bevor wir direkt loslegen, lass’ uns zunächst alle Unsicherheiten darüber klären, was Website Tracking tatsächlich ist.

 Kurz gesagt bezieht sich Website-Tracking auf die Verfolgung jeder Aktion, die ein Besucher auf einer Website ausführt. Dies kann beinahe alles sein: Websites, die eine Person besucht, die Backlinks, welche eine Person auf Deine Website umleiten, die Seiten, die diese Person besucht, und sogar wie lange ein Besucher auf einer bestimmten Website und Seite bleibt, können nachverfolgt werden.

 

So kann Dir beispielsweise ein ordnungsgemäßes Website Tracking dabei helfen, festzustellen, wo Deine bestbezahlten Kunden ihre Reise zu Deiner Website beginnen, welche Produkte von welchen Altersgruppen bevorzugt werden oder zu welchem ​​Zeitpunkt ein Besucher eine Seite verlässt und warum sie dies letztendlich tun, wenn Du weißt, wie die gesammelten Daten richtig interpretiert werden.

 

Mit anderen Worten, mit Website Tracking kannst Du Informationen darüber sammeln, wie Benutzer Deine Website nutzen und wonach sie im Allgemeinen suchen. Dies ist wiederum von entscheidender Bedeutung, um Geschäfts- und Marketingentscheidungen zu treffen, die genau bei Deiner Zielgruppe ankommen. Je mehr Du über die Menschen weißt, die Du suchst, desto besser kannst Du mit ihnen in Kontakt treten.

 

Verwandtes Thema: Online Business: 5 Wege Zu Tracken, Was Leute Über Dein Business Sagen

 

Website Tracking Analytiken auf einem Laptopbildschirm

Alles in allem kannst Du durch eine ordnungsgemäße Einrichtung Deines Website Trackings Inkonsistenzen und Engpässe identifizieren, die potenzielle Kunden von der Konvertierung abhalten. Dies könnte jedoch alles sein, hier einige gute Beispiele:

  • Bearbeiten Deine  Website, um kundenfreundlicher zu sein
  • Erstelle leichter verständliche Pfade (auch Customer Journey genannt).
  • Passe die Produkt- oder Serviceseiten an die Vorlieben Deiner genauen Zielgruppe an
  • Verwende die Informationen für gezielte Retargeting-Anzeigen und Remarketing-Kampagnen
  • Entscheide Dich für die richtigen Social Media Kanäle

Im Wesentlichen ist es das Gleiche wie das erste Treffen mit Deiner Schwiegermutter: Du würdest niemals ein bestimmtes Thema am Esstisch vorschlagen, wenn Du nicht vorher recherchiert hättest. Besonders wenn sie sehr leidenschaftlich über das Thema spricht!

 

Du bist Dir immer noch nicht ganz sicher, welche Vor- und Nachteile Website Tracking bietet?

In diesem kurzen Video klärt Bettina Wittmann diese Fragen!


 

Wie funktioniert Website Tracking?

Aber wie fangen Webseitenbesitzer an, das Verhalten zu tracken, das auf ihrer Website ausgeführt wird? Ist es so einfach wie die Verwendung eines Zählblatts zum Aufzeichnen der Statistiken? Leider nein.

 

Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur Durchführung von Website Tracking, von berüchtigten Cookies bis hin zu CRM-Systemen. In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten aufgelistet und erläutert.

 

Cookies

Wenn Du in den letzten Minuten eine Website besucht hast, wurde wahrscheinlich ein sogenanntes Cookie installiert. Obwohl Website-Cookies den Namen mit einem köstlichen, gebackenen Dessert teilen, füllen sie nicht Deinen Magen, sondern Deine Wissensbasis.

 

Stattdessen wird nach dem Besuch einer Website ein Cookie – einfach eine kleine Textdatei – für einige Zeit nach dem Besuch auf Deinem Gerät gespeichert. Normalerweise enthält es eine Identifikationsnummer, damit die Website Dich bei einem erneuten Besuch erkennt, sodass Du darauf zugreifen kannst, ohne immer Deine Anmeldedaten hinzuzufügen oder die Einstellungen anpassen zu müssen. Alles in allem können Cookies daher dazu beitragen, die Benutzererfahrung zu verbessern.

 

Das ist jedoch noch nicht alles. Cookies können auch für ein effektiveres Website Tracking verwendet werden. Neben Anmeldeinformationen kann ein Cookie auch andere Arten von Browsing-Aktivitäten aufzeichnen, z. B. das Klicken auf Schaltflächen, in der Vergangenheit besuchte Seiten oder freiwillig von Dir freigegebene Informationen wie Namen, Adressen oder sogar Zahlungskartennummern.

 

Es gibt 2 Hauptarten von Cookies:

  • Session Cookies: Diese verfolgen Dich in keiner Weise. Vielmehr speichern sie Deine Informationen nur für die Dauer der Sitzung, sodass Du Dich nicht jedes Mal anmelden musst, wenn Du auf derselben Website von einer Seite zur anderen wechselt
  • Persistent Cookies: Dies sind diejenigen, die bei uns bleiben, vielleicht sogar wochenlang nach dem Besuch einer Website auf Deinem Gerät bleiben und daher für das Website Tracking verwendet werden

Eventuell bist Du über diese Information jetzt überrascht. Während viele Menschen über ihre Daten besorgt sind, kannst Du sicher sein, dass der Webseitenbesitzer nicht jedes Detail Deiner Daten lesen kann. Vielmehr wirst Du zum Teil eines Pools von Dateninformationen, die gesammelt und als kollektive Gruppeninformationen angezeigt werden.

 

Hier ein kleines Beispiel, um dies weiter zu verdeutlichen: Wenn Peter Schmidt die Website besteswienerschnitzel.at besucht, auf der ein gutes Website Tracking System vorhanden ist, sammelt der Webseiteneigentümer alle Arten von Daten. Er weiß jedoch nicht, dass Peter Schmidt aus 1090 Wien, geboren 1967, seine Seite am 13. August 2020 um 15.46 Uhr besuchte.

Stattdessen sehen die Informationen viel mehr so aus: Der Webseitenbesitzer weiß, dass X% männliche Besucher auf seiner Website sind, X% aus Wien oder Österreich kommen und dass seine besten Kunden in den Fünfzigern sind.

 

Google Analytics

Eine der bekanntesten und benutzerfreundlichsten Möglichkeiten, auf die von Website Tracking gesammelten Informationen zuzugreifen, ist Google Analytics. Google Analytics funktioniert mit Erstanbieter-Cookies: Du richtest einen Tracking Code ein, mit dem Google Analytics angewiesen wird, die Besucher Deiner Website sowie alle auf Deiner Website ergriffenen Maßnahmen zu verfolgen. Dies funktioniert genauso, wie ich es vor einigen Sätzen erklärt habe.

 

Das Tolle ist, dass Google Analytics nur mit Erstanbieter-Cookies mit dem Namen _ga arbeitet, um die Kunden-ID zu speichern. Dies bedeutet, dass die gesammelten Daten nur über die Domain zugänglich sind, die sie erstellt hat. Dies bedeutet wiederum, dass auf die gesammelten Daten nur autorisierte Personen zugreifen können.

 

Google Analytics Übersicht eines Website Tracking

Für uns ist Google Analytics der Freund, an den wir uns bei allen Fragen zur Website wenden. Wie lange bleiben Besucher auf unserer Website? Wann entscheiden sie sich, diese zu verlassen? Woher kommen konvertierende Besucher?

 

Google Analytics sagt uns dies alles, weshalb es für unsere eigenen Zwecke sowie für Deine Marketingentscheidungen von entscheidender Bedeutung ist! In diesem Artikel erklärt Google etwas mehr über die Verwendung von Cookies mit Google Analytics.

 

Facebook Pixel

Ähnlich wie bei Google Analytics verfolgt das Facebook-Pixel auch Webseitenbesucher und Facebook-Anzeigeninteraktoren, indem es Cookies auslöst. Währenddessen werden Daten rund um Deine Facebook- und Instagram-Anzeigen und Deine Zielgruppe gesammelt, d.h. Website Tracking und Anzeigen Tracking werden kombiniert.

 

Neben Kundendaten zu Zielgruppen mit der besten Leistung – auch Audiences genannt – verfolgt das Facebook Pixel die folgenden Ereignisse:

  • Seitenaufrufe
  • In den Warenkorb legen
  • Kauf
  • Komplette Registrierung
  • Kaufvorgang starten
  • Viele, viele weitere Ereignisse … 

 

Auf diese Weise kannst Du die Conversions Deiner Anzeigen tracken und diese entsprechend optimieren. Die gesammelten Informationen können verwendet werden, um die Zielgruppen für zukünftige Anzeigen besser anzusprechen oder Remarketing-Kampagnen für Personen einzurichten, die bereits Interesse gezeigt haben.

 

Kurz gesagt, das Facebook-Pixel hilft Dir dabei, die Auswirkungen Deiner Anzeigen auf die Zuschauer zu verstehen, indem Du den Weg trackst, den die Nutzer einschlagen, oder die Maßnahmen, die sie ergreifen, nachdem sie mit Deiner Anzeigen konfrontiert wurden. In Zukunft lernst Du, wie Du Dich besser um diese Menschen kümmern und sie dazu bringen kannst, eine wünschenswerte Maßnahme zu ergreifen, z.B. einen Service buchen.

Es ist auch ein großartiges Tool, um Dein Angebot und Deine Preise zu testen, bevor Du mit einem Knall startest und viel Geld verschwendest. Keine Klicks? Vielleicht solltest Du etwas anpassen.

 

CRM Systems

Vielleicht hättest Du CRM-Systeme nicht in eine Liste aufgenommen, mit der Du Webseitenbesucher und potenzielle Kundentracken kannst. Was könnten HubSpot, Salesforce oder Active Campaign möglicherweise mit Website Tracking zu tun haben? Aber denke noch einmal darüber nach, ist Website Tracking wirklich das einzige Tracking, das für Dein Unternehmen relevant ist? Wir sind da anderer Meinung!

 

Mit einem CRM-System kannst Du die Beziehungen Deines Unternehmens zu potenziellen und bestehenden Kunden überwachen und überwachen. So trackt es jeden Berührungspunkt, jede Interaktion eines Kunden mit Deinem Unternehmen. Im Laufe der Zeit werden alle möglichen Informationen über diese Person für Dich gesammelt: Wie ihr zum ersten Mal in Kontakt getreten seid, welche E-Mail diese Person besonders interessiert hat und sogar freiwillig mitgeteilte Informationen wie Berufsbezeichnungen, Interessengebiete und mehr.

 

Kurz gesagt, es wird eine Datenbank um diesen Kunden erstellt, die einen personalisierten Ansatz für Deine Marketingaktivitäten ermöglicht, da Segmentierung und Personalisierung im modernen Marketing von entscheidender Bedeutung sind und wenn Du erfolgreich sein willst. Dies wiederum erhöht die Kundenbindung sowie die Chance auf eine Conversion, da jeder anders ist und einen einzigartigen Ansatz benötigt.

 

Ist Website Tracking tot? – DSGVO und Cookie-Probleme

Seit vielen Jahren erleichtern Cookies das Leben von Webseitenbesitzern erheblich und helfen ihnen dabei, herauszufinden, wie sie die Nutzererfahrung und die Anzeigenausrichtung verbessern können. Mit der Ankündigung von Google, Cookies von Drittanbietern bis 2022 auslaufen zu lassen, um „ein privateres Web aufzubauen“, hat sich das Blatt gewendet.

 

Im Wesentlichen beabsichtigt Google, ein privateres Web zu erstellen, das eine sicherere und vertrauenswürdigere Online-Erfahrung bietet. Dies geschah nach mehreren Skandalen und Aufschreien über Nutzer, die sich ständig beobachtet fühlten. Kennst Du das Gefühl, nach dem Besuch des Instagram-Profils eine Anzeige für eine bestimmte Marke zu erhalten?

 

Jetzt fordern Benutzer eine bessere Kontrolle oder zumindest Kenntnisse darüber, wie ihre Daten verwendet werden, und Google sowie mehrere andere Browser tendieren zu diesem Wunsch nach einem positiven Web-Ökosystem.

 

Türschild "Privat"

Was kommt als nächstes? Wie kannst Du die benötigten Informationen weiterhin über Website Tracking erhalten, ohne in das Privatleben Deiner Webseitenbesucher einzudringen?

 

Verlasse Dich auf Erstanbieter-Daten

Zwar sind Cookies von Drittanbietern ein wichtiger Beitrag zu Deiner Daten- und Wissensdatenbank, Du musst Dir jedoch noch keine Sorgen machen. Vorausgesetzt, Du hast erst kürzlich die Schönheit des Sammelns und Organisierens von Daten entdeckt, solltest Du auch ohne Website Tracking von Drittanbietern über zahlreiche Informationen zu Deiner Zielgruppe verfügen, um ein gutes Verständnis über diese zu erhalten.

 

Heutzutage gibt es mehrere andere Optionen, mit denen Informationen über Besucher und Kunden Deiner Website gesammelt werden können. Hier sind die wichtigsten:

 

Die Erstanbieter-Daten Deiner Webseite

Du solltest Dich niemals nur auf eine Datenquelle verlassen, hoffentlich lässt Du das CMS Deiner Webseite also auch die Erstanbieter-Analysen durchführen. Auf diese Weise erhältst Du in der Regel einfache, demografische Informationen über Deine  Webseitenbesucher,, Besuche und andere Einstellungen, mit denen Du auch ohne Website Tracking von Drittanbietern einen guten Einblick in Deine Zielgruppe erhältst.

 

Email-Marketingdaten

Falls Du mindestens einen halbjährlichen E-Mail-Newsletter leitest, ist dies eine großartige Datenbank, die Du bereits verwenden kannst. Dies ist nicht nur ein guter Indikator für die Demografie Deiner Zielgruppe, sondern Deine CRM-Analyse zeigt Dir auch, wie viele Personen auf welche Links in einer E-Mail klicken. Dies zeigt Dir, welcher Inhalt am beliebtesten ist und welche Informationen anscheinend überhaupt nicht anklickbar sind.

 

Social Media Analysen

Durch die Verwendung der enthaltenen Analysen Deiner Social Media Plattformen erhältst Du ein sehr gutes Verständnis dafür, mit wem Du tatsächlich sprichst. Normalerweise erzählen Dir Facebook, Instagram, YouTube usw. viel über Alter, Geschlecht, Standort und andere wertvolle demografische Informationen über Deine Zielgruppe, die Du nach Deinen Wünschen verwenden kannst.

 

Universal IDs

Eine der vielversprechendsten Lösungen für die bevorstehende Situation beim Website Tracking scheinen Universal IDs zu sein. Digiday fasste ihre Eigenschaften wie folgt zusammen:

 

Universal IDs bieten eine gemeinsame, dauerhafte Kennzeichnung, mit der der Benutzer über die gesamte Lieferkette hinweg getrackt werden kann, ohne dass die Synchronisierung von Cookies oder das Plattformrisiko von Betriebssystem-IDs umständlich ist.” (Quelle: Digiday)

 

Da sich dies aber immer noch sehr vage anhört, zeige ich Dir hier, wie es funktioniert:

  1. Beim Besuch einer Seite werden die Schlüsselkennzeichnungen des Benutzers, z.B. E-Mail-Adresse, zusammen mit der Quelldomain gesammelt
  2. Diese Kennzeichnungen werden dann angehängt und zusammen im zentralen Identitätsdiagramm gespeichert. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um eine Tabelle, mit der die Daten vom Anbieter der Universal ID organisiert werden.
  3. Anschließend erhält der Webseitenbesitzer eine gestempelte Version der Universal ID, mit der ein Benutzer für die Erstverwaltung identifiziert werden kann.

 

Im Wesentlichen läuft es darauf hinaus, dass jeder Benutzer ein einheitliches Namensschild hat, das jeder lesen kann, anstatt einzelne IDs für Facebook, Instagram und Amazon zu erhalten. Für die Nutzer ist dies großartig, da es Ärger und Unordnung verringert, während Werbetreibende sich über eine einheitliche, universelle Sprache freuen, in der sie arbeiten können.

 

Kontextbezogene Anzeigenschaltung

Derzeit werden Anzeigen Nutzern basierend auf den Suchanfragen angezeigt, die Du in der Vergangenheit gestellt hast. Wenn jedoch der Abbau der Cookies eines Drittanbieters näher rückt, ist ein solches Website Tracking nicht mehr zulässig. Infolgedessen werden wir wahrscheinlich wieder auf Keyword- oder kontextbezogene Werbung zurückgreifen. Das verhält sich ziemlich wie Du es vielleicht von Suchmaschinenwerbung wie Google kennst.

 

Stelle Dir das so vor: Du öffnest eine Online-Shopping-Website, um nach einem neuen Rock zu suchen, und gibst das Schlüsselwort „Rock“ ein. Anstelle von Anzeigen für das Tischset, nach dem Du gestern gesucht hast, werden sich die auf dieser Website und darüber hinaus angezeigten Anzeigen höchstwahrscheinlich um Röcke oder Produkte in Bezug auf Röcke drehen.

 

Alles in allem wird kontextbezogene Werbung als weitaus weniger gruselig empfunden als Cookie-basiertes Retargeting und nicht als Verletzung der Privatsphäre. Vielmehr geht es nicht um den Ansatz „Wir wissen, was Du letzten Sommer getan hast“, sondern um „Gehe dorthin, wo Deine Kunden sind“.

 

Social Media Anzeigen 

Glücklicherweise gibt es im Jahr 2020 eine Vielzahl von Alternativen zur Anzeigenschaltung, die nicht auf der Verfolgung von Cookie-Websites von Drittanbietern basieren. Eine davon ist die Schaltung gezielter Social Media Anzeigen. Obwohl sie bereits zu den großen Akteuren in der Online-Welt gehören, können Unternehmen und Werbetreibende mit besonders zielgerichteten Anzeigen in sozialen Medien die Zielgruppen genau bestimmen und die richtige Anzeige für scheinbar jede demografische Gruppe für die richtigen Personen schalten.

 

Je nach Branche, in der Du tätig bist, können Facebook, Twitter oder Instagram äußerst wertvoll sein, insbesondere für B2C-Marken. Auf der anderen Seite werden B2B-Unternehmen wahrscheinlich von LinkedIns relativ neuem zielgerichteten Anzeigensystem auf ihre Kosten kommen. Die Möglichkeiten hier sind endlos.

 

Schlussworte

Nachdem wir die Wichtigkeit und die Vorteile eines ordnungsgemäßen Website Trackings festgelegt haben, kommen wir nun zurück zu Dir und Deinem Unternehmen. Mit einfachen Worten, wenn Du überhaupt kein Website Tracking eingerichtet hast, wirfst Du mit jedem einzelnen Besucher Deiner Webseite Geld und potenzielle Kunden in den Abfluss

 

Zum Glück ist die Lösung einfach: Klicke oben rechts auf die Schaltfläche “Termin vereinbaren” oder folge einfach diesem Link zu unserer Terminplanungsseite und plane einen kostenlosen Discovery-Anruf mit einem der Experten/einer Expertin unseres Teams!

 

Gemeinsam werden wir über Ihre Ziele und Erfahrungen in der Vergangenheit sprechen, um das personalisierte, richtige Paket zu erarbeiten, das perfekt für Ihr Unternehmen ist.

 

 

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